Ideen

Wir sind immer wieder überrascht, was sich Unterstützer und Unterstützerinnen des Esel-Projekts nicht alles einfallen lassen. Wir sind auch fasziniert davon, daß die Freunde/innen des Projekts aus allen Altersgruppen kommen, daß sich auch viele Kinder und Jugendliche dafür engagieren.

 

 

Senioren der Sozial-Betriebe-Köln verkauften Handgefertigtes für die Esel-Initiative.

Frau Michels, 103 Jahre, hält Stolz den Scheck über 120 EUR.

 

 

 

  • Jubilaeumswanderung_mit_Maya_und_Lotta

    © Lutz Möcklinghoff

    Die Katholische Frauengemeinschaft Olef-Nierfeld unterstützt die Esel-Initiative seit Gründung mit diversen Aktionen. Bei der Jubiläumswanderung im September 2015 gingen auch die Esel Maya und Lotta mit – und zwar zügig!

 

 

 

Vom 19.-22 November hat eine Gruppe von NachbaEselinitiative-Flohmarkt-Tokiorn in Tokio’s städtischem Bezirk Kiyosumi einen Flohmarkt zugunsten der Esel-Initiative veranstaltet. Das Ergebnis dieser ersten Initiative in Japan ist eine große Spende – eine starke Herde von 9 Kühen!

 

 

 

Die Konfirmanden von Pfarrer Dietrich Sonnenberger, Evangelischer Kirchenkreis an der Ruhr, haben innerhalb von 6 Jahren mit ihrem Yaktien-Verkauf die 10.000 Marke geknackt!
Gr2-Gruppenbild_Hofeselaktie

 

 

 

 

 

 

 

  • In drei Schulhäusern in Kleinheubach, RüdenaKuchenverkauf_fuer_Esel2u und Laudenbach haben Kinder und Eltern acht Tage lang selbstgebackenen Kuchen zugunsten der Esel-Initiative verkauft und insgesamt 575 Euro gespendet.

 

 

 

 

  • In der Eifel werden für unser Projekt Karten gedroschen. Beim Spielclub Morsbach muss jeder Verlierer 50 Cent bezahlen – und von jedem Getränk gehen ebenfalls 50 Cent ins Projekt.
  • Andernorts wurde eine Tombola veranstaltet, Kürbisse, Alu oder Keramik verkauft, Altpapier gesammelt, in der Nähe von Köln gab es einen Eselsmarkt. Viele haben auch in 2012 zu Gunsten des Projekts Geburtstag gefeiert oder “Hochzeitsgeschenke” gesammelt. Wir danken allen Spenderinnen und Spendern für Ihren Einfallsreichtum und Ihr Engagement.
  • Kinder und Lehrer der Grundschule Regenstauf, acht Klassen 1-4, haben mit einem Sponsorlauf 1300 für die Esel-Initiative gesammelt und gespendet.
  • Die 39 Schüler und Schülerinnen der aus zwei Klassen bestehenden Grundschule Ostheim haben mit viel Puste und Trommeln 900 Euro “erjoggt” und gesammelt.
  • Die Vereinte Ev. Kirchengemeinde in Mühlheim an der Ruhr hat im Juni zur Konfirmation „Yaktien” zum Preis von 10 Euro verkauft und so 1750 Euro für die Esel-Initiative gesammelt.
  • 16 Kinder und Jugendliche der Musikschule Muri und das gemischte Ensemble der Musikschule Merenschwand (Schweiz) haben bei einem Konzert im Mai 2009 440 Euro für die Esel-Initiative gesammelt.
  • Eine Darmstädterin hat monatelang Blumensträuße aus ihrem Garten für 1 Euro verschenkt – und uns jetzt 280 Euro Blumengeld gespendet.
  • Die Jahrgangsstufe 7 der Integrierten Gesamtschule Kelsterbach hat in einer großen Schulaktion andere Jahrgangsstufen umfangreich über Eritrea und die Situation von Frauen und Mädchen informiert. Dabei mussten die anderen Schüler und Schülerinnen auch 20 l Wasserkanister schleppen. Sie haben mit Kuchenverkauf, einem Flohmarkt und Aktivitäten in- und außerhalb der Schule 1020 Euro für die Esel-Initiative gesammelt.
  • 16 Berufsschüler der Berliner Losschmidt-Oberschule, die zusammen die Catering-Schülerfirma “Los – Liefern ohne Stress” betreiben, haben mit ihrem Verdienst einen Esel für eine allein erziehende Mutter gespendet.
  • Der Künstler Giuseppe Madonia aus Berlin hat vor Weihnachten mehr als 20 seiner Werke an Menschen verschenkt, die im Gegenzug einen Esel spendeten.
  • Maria Otz-Buchner aus Ringgenberg in der Schweiz hat vor Weihnachten zusammen mit einem Buchladen und vielen Eritreer/innen einen Stand gemacht, auf dem Spender/innen Eselbeine, Eselköpfe, Eselbäuche etc. aus Pappe bekommen konnte – bis eine ganze Herde zusammen war.
  • Die Kinder der Klasse 4a der Neuberg-Grundschule in Dossenheim zogen mit Bauchläden voll selbst gemalter Eselpostkarten, selbst gebackener Plätzchen, gesammelter Walnüsse und Infoblätter durch die Nachbarschaft – und konnte so mehrere Esel spenden.
  • Das Kneipenkollektiv Straßenbahn in Berlin-Friedenau hat die Trinkgelder etlicher Wochen an die Esel-Initiative gespendet.
  • Der Kindergarten Löwenzahn aus Oberhausen hat bei einem Eselfest Geld für 7 Esel gesammelt.
  • Eine Schulklasse hat Drahtesel (Fahrräder) repariert, damit Esel für Frauen gekauft werden können.
  • Die 160 Schülerinnen und Schüler der Bonner Andreas-Grundschule haben mit einem Lauf und anderen Aktionen 4.600 € für die Esel-Initiative gesammelt.
  • Schüler und Schülerinnen der Reinhold-Schneider Grundschule in Freiburg haben 600 € gesammelt: mit Kuchenverkauf in der Schule, Rasen mähen in der Nachbarschaft, dem Verkauf selbst gebastelter Postkarten und selbst gemachtem Popcorn, mit einer von-Haus-zu-Haus-Sammlung, einem Tag der Offenen Tür und vielen weiteren Ideen.
  • Die Henry-van-Velde-Schule in Hagen hat einen Wasserparcour mit einem Startgeld von 1 DM aufgebaut und mit dem Lauf mehrere Esel finanziert.
  • Die Klasse 4a von der Grundschule Alt-Lotte in Ibbenbüren hat mit grauen Eselohren auf den Kinderköpfen beim Schuljubiläum Geld für vier Esel gesammelt.
  • Das Gymnasium in Frechen hat eine Unterstützergruppe für die Esel-Vergabe in der Tsorona-Region gegründet.
  • Die Kommunionkinder der 3. Klasse der Maria-Stern-Schule in Würzburg haben auf ihrem Schulfest 360 EUR für die Esel-Initiative gesammelt. Sie haben einen Flohmarkt gemacht und dort auch selbst getöpferte kleine Esel verkauft.
  • Der Kreisverband der Grünen in Altötting hat eine Altpapiersammlung zugunsten eritreischer Frauen gemacht.
  • Manche wünschen sich Eselpenden als Geburtstagsgeschenk oder als Hochzeitsgeschenk.
  • Eine Hamburger Künstlerin unterstützte das Projekt über ihren Tod hinaus: Sie bat um Spenden fürs Projekt statt um Kränze.
  • Flohmärkte, Cafeterien bei Schulfesten, eine Weihnachtstombola und Weihnachtsbasare.
  • Die Kölner Künstlerin Jutta Seifert hat bei einer Finissage eins ihrer Werke zugunsten des Projekts versteigern lassen.
  • Die Stuttgarterin Doris Leitner hat eine Motorradrallye zugunsten des Esel-Projekts veranstaltet.
  • Mehrere Weltläden haben den Überschuß am Ende des Jahres an die Esel-Initiative überwiesen.
  • Die Esslinger Stadtmarketing & Tourismus GmbH sammelte am Tag des Wassers.
  • Der Chor Ohregano aus Lüneburg hat mit drei Liederabenden Geld für eine ganze Eselherde gesammelt.
  • Ursula Sandkühler kauft jeden Monat zwei Exemplare des Kinderbuchs “Askalu will einen Esel” und verschenkt sie an Leihbüchereien, Kindergärten und Schulen.
  • Mehrfach haben Berliner Möbelpacker nach getaner Tat einen Teil ihres Lohns gespendet, damit Frauen in Eritrea weniger schleppen müssen.
  • Ole Otten, Schüler der Klasse 6c der Riesschule Ritterhude entdeckte in einer Zeitung seiner Mutter eine kleine Anzeige der Esel-Initiative. Er klickte sich auf die homepage – und mobilisierte daraufhin seine Familie und seine Schule. Zum Schluss hatten er und seine SchulfreundInnen allein in der Schule mehr als zehn Esel beisammen.
  • Die Schulen, die die Ausstellung zeigen, übertreffen sich gegenseitig mit ihren Ideen und ihren Spendenergebnissen.
  • Die Wilhelm-Raabe-Schule in Lüneburg hat eine Projektwoche zum Thema Wasser durchgeführt und mit Veranstaltungen und einer Projektzeitung erfolgreich für das Eselprojekt geworben.
  • Die Schülerinnen und Schüler der Heinrich-Mann-Schule in Dietzenbach, Klassen 6bG und 10aR, haben u.a. einen Flohmarkt veranstaltet, eine Powerpoint-Präsentation erstellt, einen Spenden-Rap “Help us” aufgeführt und Artikel an Jugendzeitschriften geschickt.
  • In der Weibelfeld-Schule in Dreieich sind eritreische SchülerInnen. Sie haben eine Eritreerin eingeladen, über das Leben in ihrem Land und über die eritreische Frauenunion zu berichten. SchülerInnen und Eltern haben eritreisches Essen angeboten und Musik und Tänze aus Eritrea in die Schule gebracht.
  • Die Schülerinnen und Schüler des Hardtberg-Gymnasiums in Bonn machen seit Jahren jedes Jahr einen gesponserten Lauf fürs Eselprojekt. Die Klassen suchen sich selbst ihre Sponsoren.
  • Die Klasse 6e der Geschwister Scholl Schule in Tübingen hat mit Straßensammlungen und Kuchenverkauf in der Fußgängerzone 16 Esel gesammelt.
  • Die Kinder der Grundschule Wahlscheid haben bei einem Lauf 5000 EUR “errannt”. Jedes Kind musste sich selbst einen Sponsor suchen. Die Eltern des Förderkreises haben auch in diesem wieder Weihnachtsgestecke zugunsten des Eselprojekts gemacht. Insgesamt spendeten Kinder und Eltern der Grundschule und des zugehörigen Kinderhorts Fledermäuse schon 103 Esel.

Die Liste wäre wahrscheinlich noch um vieles länger, wenn wir von all Ihren Ideen und Aktionen wüßten. Oft finden wir bei den Kontoauszügen “krumme Beträge” – und dann denken wir: Aha, da hat sich jemand eine Aktion einfallen lassen. Aber welche, das erfahren wir leider nicht immer.